sonic - März 2011 von Ssirus W. Pakzad
"Es gibt nur vier davon - doch handelt es sich hier keineswegs um eine
bedrohte, arg dezimierte Spezies, sondern um eine tierische Gruppe aus
dem Dschungel Berlins."
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jazzdimensions - Februar 2011
von Carina Prange
"... Un amour fou ist eine
leicht verrückte Liebeserklärung an den Jazz – und eine Leidenschaft
für das Austesten von musikalischen Grenzen…"
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JazzZeitung - Februar 2011
von Antje Rößler
"Tiger gelten als kraftvoll und gleichzeitig
elegant. Mit ebendiesen Eigenschaften gehen "The Tigers of Love" ihrer
Liebe zum akustischen Jazz nach, mit spannungsreichen Melodien,
energiegeladenen Rhythmen und knackigen komponierten Intros."
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Jazzthing - Februar 2011
von Martin Laurentius
"... Leidenschaftlich demontieren sie den Spielansatz
der großen Vorgänger und haben ihren Spaß daran, ausgelassen im
Zusammenspiel die eigene Sichtweise auf eine oft frei improvisierte
Musik offen zu legen."
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Jazzthetik - Januar 2011
von Tobias Richtsteig
"... Selten hört man noch zwei Bläser derart
freundschaftlich verbunden so wohlklingend und doch frei von der Leber
weg zweistimmigen Kontrapunkt improvisieren. ... ein junges - und doch
schon ganz schön reifes - Quartett"
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Jazz Pages - Dezember 2010
von Klaus Mümpfer
"... Rhythmische Präzision und polyphone Mehrstimmigkeit
in einer klaren Struktur selbst bei freieren Improvisationen wie in
„Die Allwissende“ lassen keine Langeweile aufkommen. Das Ausloten von
Soundmöglichkeiten der Instrumente in der Geräuschhaftigkeit und das
Setzen von Kontrasten in der Verbindung mit sich frei entwickelnden
melodischen Linien bergen immer wieder Überraschungen und heben das
Quartett über viele Formationen des zeitgenössischen Jazz hinaus. „Un
amour fou“ glänzt darüber hinaus mit Spielwitz, Humor und
Unberechenbarkeit. Eine wahrhaft verrückte, aber auch unwiderstehliche
Liebe."
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Jazz Podium - Dezember 2010
von Benno Bartsch
"... das
alles klingt sehr
authentisch, die vier Berliner ziehen sich kein fremdes Gewand an,
sondern leben und empfinden mit ihrer Musik – Liebe eben."
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Schwäbische Post vom 12.10.2010 von Helga Widmaier
"... eine Sphäre der beglückten Entrücktheit."
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Nürnberger Nachrichten - Der
Bote vom 27.01.2010 von Gisela
Spandler
"Das selbstbewusste, musikalisch originelle und technisch perfekte
Quartett ..."
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Mainzer Allgemeine Zeitung vom 20.10.2009 von Klaus Mümpfer
"... So fließen bei den "Tigers of love" die verschiedensten Elemente
des zeitgenössischen Jazz zusammen, ..."
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Mannheimer Morgen vom 23. Oktober 2008 von Katharina Schmeiser
"... die vier "Tiger" überzeugen durch Kreativität
..."
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Saarbrücker Zeitung
vom 17. Mai 2008
"... Zum Finale gabs geradezu rockige Power. Begeisterter
Applaus."







